| Rentabilität - Gewinn erhöhen |
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Viele Milchviehbetriebe suchen den Ausweg
aus der Milchpreismisere durch Aufstocken und Quotenkauf.
Meist zeigt
dies nicht den gewünschten
Erfolg. Oft werden die Konsequenzen nicht hinreichend Bedacht (Mehrarbeit,
Erweiterung der Stallplätze, gestörte Arbeitsabläufe,
fehlende Investitionen in Maschinen).
Meist ist die Optimierung des
Bestehenden der beste und billigste Weg. Große kostensenkende
Potenziale stecken in der Kraftfutterversorgung, der Grundfuttervorlage,
des Medikamenteneinsatzes und der Remontierung. |
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| Tiergesundheit - Kosten senken |
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Hohe Zellzahlen und Klauenprobleme müssen nicht sein. Zellzahlen
von über 300.000 je Kuh kosten
im Gegenzug 2-3 kg Milch je Kuh
und Tag. Klauenentzündungen sind noch teurer und führen aufgrund
der Folgeerkrankungen (Stoffwechsel) oftmals zum Abgang der Kuh. Lahmende
Kühe geben bis
zu 10 kg Milch je Tag weniger als gesunde Tiere.
Zellzahl- und Klauenerkrankungen (Geschwüre, Klauenrehe) sind
managementbedingt. Die Ursachen
können nur durch eingehende Prüfung
der Gegebenheiten gefunden und abgestellt werden. In einigen Betrieben
konnten wir mittels einfach umsetzbarer Management- und Umbaumaßnahmen
die Zellzahlen
und Klauenerkrankungsraten nachhaltig senken! Ohne zusätzlichen
Antibiotikaeinsatz. |
Lesen Sie mehr unter: Untersuchungsergebnisse
zu Mastitiden»» |
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| Fütterung |
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| Sojaalternativen - positives Image schaffen |
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Für Betriebe, die keine Sojabohnenprodukte
verfüttern möchten, gibt es durchaus Alternativen. Sei
es
aufgrund der Gentechnikdebatte oder der Regionalität, heimische
Eiweißträger bilden durchaus eine kostengünstige
Alternative zur Sojabohne. Ackerbohnen und Erbsen können Soja
großteils ersetzen.
Je nach Sorte haben Ackerbohnen bis zu
30% Protein. Auch gerbstofffreie Sorten stehen zu Verfügung.
Wem der Anbau von Erbsen und Ackerbohnen in Reinsaat Probleme bereitet
(Anbaurisiko) kann auf
den Anbau eines Gemenges zurückgreifen. Ökologisch
wirtschaftende Betriebe erzeugen bis zu
6000 kg Milch je Kuh ohne Einsatz
von Eiweißfuttermitteln, bei bester Tiergesundheit! |
Mehr
unter "Schweinehaltung" »» |
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| Stallbau - zweckmäßig und kostengünstig
bauen |
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Sie möchten Ihren Stall erweitern
und suchen nach kostengünstigen Lösungen? Und möchten
eine
Förderung für die Baumaßnahme beantragen? Wir unterstützen
Sie in der Planung, skizzieren mögliche Umbauvarianten unter Berücksichtigung
artgerechter und wirtschaftlicher Kriterien. Dabei behalten wir
stets die Senkung Ihrer Arbeitsbelastung mittels Optimierung der Arbeitsabläufe
im Auge. Nicht jedes Stallkonzept passt zu jedem Betrieb. Das ausgewählte
Stallkonzept muss zum Management des Betriebes passen. Werden hier Fehler gemacht,
hat dies erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen. Einbrüche in der Milchleistung,
Erhöhung der Zellzahlen, Ausfälle aufgrund von Klauenerkrankungen können
die Folgen sein. |
Lesen
Sie mehr unter: "Gut
verrottet ist halb getreten" »» |
Mehr
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Boxenlaufstall
für Milchkühe mit offener Traufe
und zusätzlichem außen liegenden Fressplatz.
Im Zuge der Stallerweiterung wurden zusätzliche Liegeboxen
an der Außenhülle unter einem angeschleppten Dach errichtet.
Die Boxenabtrennungen der Tiefboxen wurden
aus Leitplanken und Gurten in Eigenbau erstellt. |
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Außenklimastall
für Jungvieh. Tieflaufstall in Offenfrontstallausführung.
Rückseitig ist ein
Teil der Wand durch Windschutznetze ersetzt. Buchtenabtrennungen
sind aus Leitplanken
gefertigt. Dach: Trapezblech |
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Aufstallung
von neugeborenen Kälbern
in Kälberiglus auf einer Betonplatte,
abseits vom Stall in der Nähe der
Milchkammer. Die Verringerung des
Keimdruckes senkt das Infektionsrisiko. |
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